Was beim Plausch in Schnee und Kälte beachtet werden sollte

 

Was beim Winter-Spaziergang beachtet werden soll 

Ganz wichtig !!! 

Einlaufen: Wenn Sie mit Ihren Hund vom warmen Haus oder Auto in die Kälte kommen,laufen sie zuerst ein Stück mit dem Hund an der Leine, damit die Muskeln warm werden,  Der Hund sollte eingelaufen sein, bevor er im Schnee herumtobt Tut man das nicht, sagen Kreuzbandriss und Co vor allem bei älteren Hunden  unter Umständen in Sekundenschnelle „Hallo“. OP's und eine längere Genesungszeit sind dann Folgen davon. Das braucht niemand.

Seen und Gewässer: Eis, das noch nicht dick genug ist bricht ein. Sind Sie sich nicht sicher, dass das Eis genug dick ist, leinen Sie Ihren Hund in der Nähe von Gewässern sicherheitshalber an.

Gewöhnen Sie vor allem ältere Tiere langsam an die Kälte und beobachten Sie sie gut.

Lassen Sie  Fünf gerade sein und zwingen Sie ihren Hund nie lange an der Kälte zu sein wenn er nicht mag, friert oder sich ganz einfach nicht wohl fühlt dabei. Es gibt Hunde , die nicht „kältetauglich“ sind von Ihrer Rasse her, von ihrem Wesen her und vor allem bei den Senioren sollte die Kälte sowie die Hitze mit besonders hoher Vorsicht angegangen werden.

Pflege im Winter 

Pfoten 

Die Pfotenballen müssen mit einer fettfreien Creme geschmeidig gehalten werden, damit sich keine Risse bilden. Schneiden Sie die Haare zwischen den Pfotenballen und Zehen kurz, damit sich keine Eisklumpen bilden können. denn diese sind sehr schmerzhaft für den Hund.Um die Pfoten vor Erfrierungen und Salz zu schützen, sind unter gegebenen Umständen Hundeschuhe zu empfehlen. Diese sollten am Fuss anliegen, jedoch genug Platz lassen, damit der Hund normal laufen kann und Wärmeregulierung möglich ist. Nach dem Spaziergang sollten die Hundepfoten mit lauwarmem Wasser gereinigt werden, damit Salz, Split und Sand entfernt werden und der Hund beim Pfoten lecken keine Giftstoffe ( Salz ) aufnehmen kann.

Fellpflege

Das Fell des Hundes sollte im Winter 1 x pro Woche gebürstet werden. Dies trägt dazu bei, dass ausgetrocknete Hautpartikel entfernt werden und das natürliche Fett in der Haut besser verteilt wird. Das ein Hund im Winter nicht geschoren wird, versteht sich von selbst. 

Hundemantel und Co. Hundemäntel bieten Hunden mit kurzem Fell, Hunden ohne Unterwolle, sowie besonders Senioren Hunden eine Wärmequelle, denn diese drei Kategorien von Hunden sind besonders kälteempfindlich.

Ein Hundemantel darf die Körpersprache des Hundes nicht beeinflussen zB.durch Kapuzen. Er darf den Hund nicht in seinen Bewegungen behindern und sollte den Rücken bis zum Schwanzansatz bedecken.

 

 

 

 

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